Haarentfernung selber machen. Anleitung für dauerhafte Wachs oder Licht Technik.

Selbstverständlich wünscht sich jeder Patient, die Haare selbst entfernen zu können. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig. Wer eine Haarentfernungspaste selbstgemacht hat, weiß genau, welche Inhaltsstoffe enhalten sind. Möchten Verbraucher ihr Haarentfernungswachs selbst herstellen, macht das außerdem Freude. Alle Stoffe sind dann hoffentlich verträglich, Allergien sollte es gewöhnlich nicht geben. Dennoch ist beim DIY (Do it your self) Einiges zu beachten, damit die Behandlung erfolgreich verläuft.

Auf den ersten Blick klingt es verführerisch. Der Betroffene kann seine Enthaarung aus eigener Kraft durchführen und wird seine Haare glätten, zudem sich alleine enthaaren. Er muss aber die richtigen Produkte anwenden, um den Erfolg von Dauer zu halten. Zum Beispiel könnte er Zuckermasse zum Selbermachen anrühren, wenn ein gutes Rezept existiert. Er wird Honigpaste herstellen, die selbst gemacht besonders toll riecht. Mit dieser Masse reißt er Haarwurzeln einfach heraus. Für kleine Flächen am Körper oder bei wenigem Haarwuchs mag das in Frage kommen.

Andere Varianten arbeiten durch thermische Reaktionen. Hierbei wird die Haut ganz warm, denn alle Wurzeln werden beleuchtet. Solche Methoden sind zwar kaum natürlich, doch Wärmereaktionen fühlen sich angenehm an, sofern ein Mensch die Wärme verträgt. Die Haarwurzeln werden hiermit bestrahlt, somit kann das Wachstum dauerhaft verlangsamt oder verhindert werden. Diese Art gilt laut diversen Forenmeinungen als sehr effektiv, sofern die Person über starken Haarwuchs am ganzen Leib klagt.

Wie bei jeder Technik zur Entfernung lästiger Körperhaare gilt auch beim Selbstherstellen, dass der Interessent probieren soll, was ihm besonders gefällt. Beim Selbstproduzieren weiß er durchaus, welche Stoffe in der Masse enthalten sind. Er sollte allergische Reaktionen vermeiden, weil er nichts verwenden soll, was er keineswegs verträgt. Zudem dürfte er Freude dabei empfinden, einen wirksamen Stoff alleine herzustellen und an sich auszuprobieren. Rezepte dazu gibt es im Internet genug. In den Foren erfährt der Betroffene, was für Möglichkeiten schon außerordentlich erfolgreich getestet wurden und welche er besser nicht probieren soll.

Dauerhafte Haarentfernung selber machen

Vielleicht ist ferner ein biologisches Verfahren sinnvoll, denn Haare können mit einer Zuckerpaste leicht entfernt werden. Daran bleiben die Härchen kleben und sie werden herausgerissen. Das ist erst ein wenig schmerzhaft, aber hinter einigen Versuchen wird die Behaarung dann oft kleiner und feiner. Es sollte möglich sein, den Haarwuchs nach mehreren Versuchen langsam zu reduzieren. Diese Behandlungsweise gilt als sehr beliebt, sie ist relativ schonend zur Haut.

Am Ende einer Sitzung mit selbstgemachten Mitteln, muss die Hautpartie sorgfältig gesäubert werden. Eine Desinfizierung ist angesagt, damit möglichst keine Pickel oder Entzündungen entstehen. Das gilt auch, wenn ein Patient seine Mittel zusammenmixt. Absolute Hygiene ist äußerst wichtig, sodass es nach einer Behandlung keine bösen Überraschungen durch Entzündungen gibt. Wer das beachtet, kann seine Methode unter den natürlichen Verfahren in Eigenregie wählen und ganz gezielt auf eine wahrscheinlich gut verträgliche Variante setzen. Spaß macht es außerdem, den Körper mit Naturkosmetik zu pflegen.