Sugaring Haarentfernung im Salon kaufen oder ein Rezept zum Paste selber machen?

Die Haarentfernung mittels Sugaring basiert auf der Behandlung durch Zucker. Davon versprachen sich schon die alten Ägypter einen glatten Body. Angewandt wird diese Sugar-Technik gerne beim Brasil Waxing. Diese Entfernung von Härchen im Intimbereich ist schmerzhaft, wenn die Kosmetikerin mit einer dauerhaften Methode arbeitet. Die beliebte Variante soll diese Schmerzen etwas reduzieren, denn sie will eine seidenweiche Haut hinterlassen. In Deutschland arbeiten mehrere Studios mit dieser Möglichkeit.

Ob der Patient sich eine süße Masse auf den Körper schmieren will, um damit das störende Haarproblem zu lösen, ist sicher eine Sache seines Geschmacks. Es scheint im ersten Augenblick ungewohnt, dafür vorgesehene Pasten aufzutragen. Beim Entfernen sollen alle Härchen daran kleben bleiben, sie werden mit einem Ruck herausgerissen. Es ist verständlich, dass mancher Patient daran keinen Gefallen findet.

Allerdings muss der Zweifelnde wissen, dass Zuckerpaste sehr gut als Peeling geeignet ist. Es trägt die oberen Hautschichten besonders sanft ab. Darunter kommen glatte Flächen zum Vorschein, denn die Zuckermoleküle entfernen die Behaarung ganz behutsam und reizen den Bereich normalerweise nicht. Ganz ähnlich wirkt auch eine herkömmliche Haarentfernung. Jede Haut fühlt sich nach der Beseitigung aller Haarwurzeln gewöhnlich sehr glatt und zart an. Deshalb möchten viele Patientinnen keine andere Variante als diese Haarentfernung mit Zucker.

Erfahren sollte der Interessent, dass das Sugern einst im alten Ägypten und Orient zum Ritual gehörte. Dort verwenden alle Frauen seit Jahrhunderten diese süßliche Art, um ihren Körper sanft zu pflegen. Deshalb ist das Verfahren eigentlich weniger neu, sondern eher unbekannt.

Im Handel findet die Käuferin verschiedene Anbieter des süßen Stoffes und wird meist in kleinen Töpfen angeboten. Jedes Produkt fühlt sich weich und etwas klebrig an, riecht aber recht angenehm. Wer sie zum 1. Mal probiert, hat aber auf allergische Reaktionen zu achten. Es besteht die Möglichkeit, dass ein Betroffener empfindsam auf einige Inhaltsstoffe reagiert. Dann sind Reizungen oder rote Flecken kaum auszuschließen. Wer das vermeiden will, prüft zunächst an einer einzelnen Hautstelle, dass diese Paste von der Epidermis ideal vertragen wird.

Eine Entfernung mit Zucker darf am ganzen Körper angewandt werden. Die Interessentin soll aber wissen, dass die einzelnen Haare herausgerissen werden. Ob sich das an jedem Körperteil angenehm anfühlt, hängt auch von der Empfindlichkeit ab. Schon aus diesem Grund prüft die Patientin am besten, ob Sugaring für sie eine gute Methode ist.

Rezepte zur Haarentfernung mit Wachs oder Zucker

In Deutschland arbeiten mehrere Studios mit dieser sanften Art. Auch in Neuss, Potsdam oder St. Pölten wird sie in ausgesuchten Spas gerne angeboten. Wer zum ersten Mal diese Behandlung probiert, sollte das Haarentfernungsstudio darauf hinweisen. Die Depiladora muss dann besonders vorsichtig vorgehen, um beim Herausreißen der Haare keine übermäßigen Schmerzen zu verursachen.

Nach der Bearbeitung wird die Haut intensiv gepflegt. Das ist wichtig, damit Hautreizungen erst gar nicht entstehen und die Patientin viel Freude an dem späteren Ergebnis empfindet.